Meine Ziele von A bis Z (Kurzfassung)

Abfall: Unsere Straßen, Wiesen und Wälder müssen wieder sauberer werden.

 

Baumschutz: Ja.

 

Baumschutzsatzung: Nein. Die Ungleichbehandlung der Grundstücks-eigentümer muss endlich beendet werden. Warum sollte bei uns nicht funktionieren, was vielerorts schon funktioniert - Baumschutz auch ohne eine Baumschutzsatzung?

 

Bibliothek: Sobald das Edeka-Grundstück an der Hermannstraße frei ist sehe ich hier einen idealen Standort für eine moderne "Kultur- und Begegnungsstätte", in der die Bibliothek Platz findet, ergänzt durch ein kleines Café, eine Galerie u.ä.

 

Bürgernähe: Mein Wunsch wäre es, auch in Petershagen wieder eine Anlaufstelle für Bürgerangelegenheiten einzurichten. Zudem könnte die Bürgersprechstunde mit dem Bürgermeister einmal monatlich in neutralen Räumlichkeiten des Jugendclubs durchgeführt werden.

 

Digitalisierung: Voranbringen möchte ich den Ausbau des Glasfasernetzes und eines flächendeckenden 5G-Mobilfunknetzes bis zum Ende der Amtszeit 2026.

 

Ehrenamt: wichtiger Bestandteil für eine funktionierende Gesellschaft - muss unbedingt gefördert und ausgebaut werden.

 

Florastraße: Die ehemalige "Bürgermeistermüllkippe" muss, gestützt durch Fördermittel, beräumt werden, ohne Angst vor einer Kostenexplosion, wie sie bei manchen BM-Kandidaten vorhanden ist ("Je gefährlicher der Müll, desto teurer wird es").  

 

Freiwillige Feuerwehr: muss in beiden Ortsteilen erhalten werden. Muss bürokratisch entlastet werden und wir sollten uns überlegen, wie wir diesen besonderen Einsatz der Kameradinnen und Kameraden besonders unterstützen als auch würdigen können.

 

Freizeitgestaltung: muss generations-übergreifend verbessert werden. Gedanken zur Freizeitgestaltung sollen nicht automatisch mit Berlin in Verbindung gebracht werden. Wir müssen mehr Kultur- und Freizeitangebote hier im Ort etablieren.

 

Gemeindehaushalt: Einsparpotenzial nutzen, ohne kaputt zu sparen, Förderprogramme optimal nutzen, Haushaltsgelder nicht sinnfrei für Gutachten usw. ausgeben.

 

Gemeindeverwaltung: siehe Verwaltung

   

Mitsprache: Ich möchte gemeinsam mit den Bürgern Lösungen finden und nicht über den Kopf betroffener Bürger Entscheidungen treffen. 

 

Nachbargemeinden: die Zusammenarbeit mit angrenzenden Gemeinden ist überaus wichtig, mit dem BM von Fredersdorf/Vogelsdorf habe ich mich mal kurzgeschlossen, auch hier ist man an einer intensiveren Zusammenarbeit interessiert. 

 

Naturschutz: Unsere Natur ist immer schützenswert, wir betreiben schon genug Raubbau an ihr. Ich würde in allen wichtigen Fragen immer die Meinung von Menschen einholen, die Erfahrungen in der Praxis haben, beispielsweise beim NABU in unserem Ort.  

 

Rathausneubau: Finanziell nicht machbar und mit ein paar Tricks aus der freien Wirtschaft wohl auch nicht notwendig. 

 

Senioren: Es gilt nicht nur bezahlbaren altersgerechten Wohnraum, sondern echten Lebensraum und Lebensqualität für alle zu schaffen. 

 

Schulen: Platzangebot bedarfsgerecht und zukunftssicher ausbauen.

 

Sicherheit: Wir müssen unser Doppeldorf wieder sicherer machen. Das erreichen wir nur ein Stück weit durch mehr Polizeipräsenz, viel wichtiger ist die gegenseitige Unterstützung, geeignete Maßnahmen und mehr Aufmerksamkeit auch über die eigene Grundstücksgrenze hinaus.  

 

Spiel- und Bolzplätze: Die Anzahl gut ausgestatteter Spiel- und Bolzplätze ist zu gering. Hier muss, möglichst unterstützt oder finanziert aus Fördermitteln, nachgebessert und ausgebaut werden.

 

Ungleichbehandlung: darf nicht sein, egal wie und wo. Auch wenn unser Doppeldorf in vielen Köpfen und auch von einigen Umständen (PLZ, Vorwahl) getrennt ist, sind wir eins! Es gibt nicht NUR Petershagen oder NUR Eggersdorf, es gibt auch keinen Grund für Neid ("Petershagen bekommt ... und Eggersdorf nicht"), wenn man denkt wie ich. Ich möchte beide Ortsteile gleichermaßen voran bringen.

 

Vereinsarbeit: Sollte gefördert werden, unter anderem werde ich keine Verdopplung der Nutzungsgebühren für gemeindeeigene Räume und Sporthallen usw. unterstützen, zudem möchte ich die Zusammenarbeit und die Vernetzung der Vereine untereinander verbessern. 

 

Verkehr: wird immer mehr. Hier müssen dringend Lösungen gefunden werden, Anpassung ÖPNV, Ausbau der Radwege, aber auch der Straßen. 

 

Verwaltung: Mitarbeiter durch Neuausrichtung entlasten, mehr Bürgernähe schaffen, Fachfrau/-mann für Förderprogramme ausbilden.

 


Gemeinschaft: Gemeinschaft fördern,

beispielsweise mit Räumlichkeiten und Begegnungsstätten.

 

Gewerbe: siehe Wirtschaft

 

Gleichbehandlung: ist mir wichtig! Egal, ob es um die Bäume auf dem eigenen Grundstück geht, oder um Respekt untereinander oder oder oder... Auch wenn uns, nicht nur in den Köpfen, einiges trennt (PLZ, Vorwahl), sind wir ein Doppeldorf geworden und als das sollten wir endlich neidlos zusammenwachsen. 

 

Jugend: Freizeitangebote für Jugendliche sind ausbaufähig. Eine Möglichkeit sehe ich in meiner Vision einer Kultur- und Begegnungsstätte.  

So sehen es die Jugendlichen selbst -----> 

 

Kita-Plätze: Bedarf feststellen und endlich bedarfsgerecht und zukunftssicher Betreuungsplätze schaffen.

 

Wirtschaft: Regelmäßige Gespräche mit unseren Gewerbetreibenden sind mir wichtig, ich möchte immer aus erster Hand erfahren, wo es hakt und was wir verbessern können. 

Ich bin zudem für eine Neuausrichtung für einige Gebiete (z. B. "Am Markt").

Für die Umsetzung diverser Projekte gilt es Investoren zu finden, die nicht nur Investitionen, sondern auch Arbeitsplätze in unser Doppeldorf bringen.  

 

Zuzug: Gemäßigt - Vorrangig Anpassung der Infrastruktur.